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MattonOffice
Seit Ton Matton von der niederländischen Suburbia Wohnungspolitik genug hatte, ist die ehemalige DDR-Grundschule in Wendorf Basis von MattonOffice.
Zwischen Hamburg und Berlin (nähe Schwerin) hält Ton Matton in kleindörflicher Struktur ein großes Areal aus Gästeateliers, Workshop, Tieren und
Pflanzenanbau vor. Mit dem hypermodernen Leben zwischen städtischer Attitüde und holzbefeuerter Heizung sucht MattonOffice nach Verbindungen von
traditionellem ländlichen Leben mit zeitgenössischem Lifestyle. "The fact, that I live in Wendorf doesn`t mean that I can`t be reached. I live in
Central Europe. I have a satellite Internet, a Lada Niva four-wheel drive, and a mobile phone, like everyone else in the Global Village."
(A10 Magazine, Wonderland 2006)
Von Wendorf aus versucht Ton Matton mit wechselnden Gästen den kleinen Utopien und Störmomenten der Alltäglichkeit nachzugehen. MattonOffice
versteht Natur als Objekt zur ästhetischen Vermittlung von Krisenlagen der Gesellschaft.
Die Konstellationen für eine Projektzusammenarbeit von MattonOffice ändern sich ständig, jedoch in Wiederholung mit NL Architects,
One Architecture (Amsterdam), Atelier van Lieshout, MVRDV, Crimson, Rem Koolhaas/OMA (Rotterdam), feld72 (Wien), dem Landwirtschaftsministerium
und dem Think Tank Alterra an der Universität Wageningen.
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